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Times have changed!
Urlaubszeit!
Trotz Sommerferien bleiben wir für Sie durchgehend erreichbar. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir in der Urlaubszeit nicht ganz so reaktionsschnell sind, wie sie es von uns kennen.
Neue Kaskaden-Startverstärker

"Weniger ist manchmal mehr" könnte man diese Information auch nennen, denn auf Wunsch vieler Kunden lassen wir ab sofort bei unseren Kaskadenstartverstärkern den passiven Pfad für die Terrestrik bzw. das CATV-Signal weg.
Der Pfad für die Terrestrik ist noch ein Relikt aus der Zeit, in der man eine Stammleitung für die Terrestrik durch alle Multischalter hindurchgeschliffen hat. Diese Installation war zwar "hübsch", denn man konnte alle Geräte direkt aufeinander stecken und durchverbinden, hatte aber den Nachteil, dass der terrestrische Pegel beim Durchkaskadieren durch jede Kaskade weiter absackte. Bei terrestrischen Signalen mag dies noch akzeptabel sein, bei der heute häufigen Kombination von Sat-Empfang mit interaktivem Kabelfernsehen geht das aber nicht mehr. Aus diesem Grund bieten wir seit einigen Jahren unsere Kaskadenbausteine in der Variante "M" ohne Stammausgang für Terrestrik/CATV an. Das CATV-Signal wird dabei nach dem Verstärker aufgeteilt und jedem Kaskadenbaustein einzeln zugeführt. Auf diese Art entsteht eine absolut symmetrische CATV-Verteilung, was insbesondere für den Rückwegbetrieb sehr wichtig ist.
Nun könnte man argumentieren, dass der in den bisherigen Startverstärkern enthaltene Tiefpass als Selektionsmittel wichtig wäre. In unseren Kaskadenbausteinen (egal ob Multischalter oder Einkabelumsetzer) ist jedoch sowieso an jedem Ausgang eine Frequenzweiche zum Zusammenführen von CATV- und Sat-Bereich vorhanden. Zusätzlich ist das auf die Eingangsbuchsen zugeführte Signal ohnehin bereits selektiert, entweder als CATV-Signal mit einer definierten oberen Grenzfrequenz oder durch einen selektiven Mehrbereichsverstärker.
Die Startverstärker lassen sich selbstverständlich auch mit den "X-Kaskaden" für den erweiterten CATV-Bereich bis 1218 MHz einsetzen. Hier wäre der bisher vorhandene CATV-Pfad bis 862 MHz ohnehin nicht einsetzbar.