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Angst vor teilnehmergsteuerten Einkabelsystemen?
Teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme sind eigentlich keine neuzeitliche Erfindung. Schon zu Zeiten des analogen Satellitenempfangs gab es Kopfstellensysteme, bei denen ein Kanalstreifen und damit ein analoger TV-Kanal einem bestimmten Fernseher zugeordnet war und das umgesetzte Programm vom jeweiligen Zuschauer ausgewählt wurde.
Mit der ersten DiSEqC-Spezifikation wurde das "Remote Tuning" standardisiert und in etliche damals noch analoge Satellitenreceiver implementiert. Die dafür notwendigen Umsetzer waren noch aufwändig aus verschiedensten Halbleitern zusammengesetzt. Damals ging es immer darum, Satellitenempfang in Baumstrukturen zu ermöglichen.
So etwa ab dem Jahr 2002 gab es die ersten Receiver mit Festplatte. Es kamen die ersten teilnehmergesteuerten Einkabelumsetzer, um gleichzeitig schauen und aufzeichnen zu können, dazu der (inzwischen veraltete) Einkabelstandard EN 50494. Clevere Marketingleute versuchten, das neue System als Allheilmittel zu verkaufen, auch für Einsätze, für die es nie gedacht war (z.B. wohnungsübergreifende Baumstrukturen). Etliche Installateure sind damals bitter auf die Nase gefallen, weil es einfach nicht zuverlässig funktionierte, wie versprochen.
Auch JULTEC war damals einer der Pioniere bei den teilnehmergesteuerten Einkabelsystemen, hat aber aufgrund der jahrelangen Erfahrung mit Multischaltern bei den eigenen Produkten bewusst viele Dinge anders gemacht, als Marktbegleiter. So hat JULTEC schon damals andere Chipsätze verwendet, als die Masse. Ebenso hat JULTEC die Betriebssoftware für die Einkabelumsetzer immer selbst geschrieben und konnte so die jahrelange DiSEqC-Erfahrung einbringen. Da JULTEC nie "passende" Receiver angeboten hat, mussten die Geräte von JULTEC schon immer hoch kompatibel sein. Das gilt natürlich auch noch für die heutigen Produkte.
Zunächst bot JULTEC nur Einkabelumsetzer für Sternverteilungen an. Erst mit der von JULTEC patentierten Einkabel-Antennensteckdose war ein zuverlässiger Betrieb auch wohnungsübergreifend möglich und es wurden Einkabelumsetzer mit 8 und sogar 12 Userbändern angeboten.
Der Einkabelstandard EN 50494, der für Einteilnehmeranlagen gedacht war, unterstützte aber nur 8 Userbänder und zwei Satellitensysteme, was insbesondere im Wohnungsbau nicht ausreichte. So hat JULTEC den Einkabelstandard JESS erfunden, der heute als EN 50607 in nahezu jedem Fernseher und Satellitenreceiver vorhanden ist. Selbstverständlich wird aber weiterhin in allen JULTEC-Einkabelumsetzern auch der alte Einkabelstandard unterstützt.
Nun könnte man sagen "Was soll ich mit einem Einkabelsystem, ich habe doch keine Baumstruktur". Aber gerade bei der heutigen strukturierten Verkabelung macht der Einkabelbetrieb Sinn, denn es braucht nur eine einzige Wohnungszuleitung und im Medienverteiler wird flexibel in die einzelnen Räume aufgesplittet. Auch ist es völlig egal, an welcher Stelle Twin-Empfänger stehen, denn die Userbänder können innerhalb der Wohnung frei verwendet werden. Das bringt nicht nur enorme Flexibilität, sondern spart auch Installationskosten.
Und denen, die sich mit alten Einkabelsystemen die Finger verbrannt haben, muss man sagen, dass sie nicht nur vielleicht auf die falschen Konzepte und Marken gesetzt haben, sondern dass sich auch ganz viel Positives bei den Empfangsgeräten getan hat. Teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme sind keine unzuverlässig funktionierenden Notlösungen, sondern die favorisierte Art der Signalverteilung. Die Produkte von JULTEC werden in der Signalzuführung vieler Kopfstellen von Netztebetreibern, ja sogar in der Zuführung für IPTV eingesetzt. Das würde man sicherlich nicht mit unzuverlässigen Systemen machen.
Also keine Angst, sich richtig beraten lassen und das passende Produkt wählen, dann hat man nicht nur glückliche Kunden und keine nervenden Serviceeinsätze, sondern der Kunde spart dank energieeffizienz der JULTEC-Produkte auch noch mächtig Stromkosten. Und ja, mit teilnehmergesteuerten Einkabelsystemem hat man Zugriff auf alle Transpnder, auch die, die erst noch belegt werden.
Weitere Informationen zur Funktionsweise teilnehmergesteuerter Einkabelumsetzer gibt es durch Klicken auf diesen Text.



